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ZHK-Podium zur Prämien-Entlastungs-Initiative mit Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider

Gemeinsam mit der Zürcher Handelskammer laden wir Sie am 6. Mai herzlich zur öffentlichen Debatte zur Prämien-Initiative ein. Der Event startet um 18.30 Uhr und findet im Forum St. Peter statt.

Das überparteiliche Komitee «2x Nein zu den Gesundheitsinitiativen», bestehend aus FDP, GLP und SVP, lehnt die Kostenbremse- sowie die Prämien-Initiative ab und unterstützt die Gegenvorschläge. An einer gemeinsamen Medienkonferenz hat das Komitee heute seine Argumente gegen die Initiativen präsentiert.

Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider wird die Haltung des Bundesrats zur Kostenbremse- und Prämien-Initiative erläutern. Anschliessend findet eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion statt. Die Pro-Seite wird vertreten durch SP-Co-Präsidentin und Nationalrätin Mattea Meyer sowie Daniel Lampart, Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds. Gegen die Initiative werden Nationalrätin Regine Sauter und Ständerätin Esther Friedli argumentieren. Beide sind Mitglied des Komitees 2xNein zu den Gesundheitsinitiativen. Moderiert wird der Event von Peter Hartmeier. Zum Schluss laden wir Sie herzlich zu einem Apéro riche ein.

Um was geht es bei der Prämien-Initiative

Am 9. Juni entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die Prämien-Initiative der SP. Die Prämien-Initiative der Linken will, dass keine versicherte Person mehr als 10 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für die Krankenkassenprämien der Grundversicherung aufwenden muss. Was darüber liegt, soll von Bund und Kantonen durch Prämienverbilligungen gedeckt werden. Der Bund muss dabei mindestens zwei Drittel der Kosten tragen, den Rest finanzieren die Kantone. Die Kosten sind horrend: Zur Finanzierung wird es eine weitere Erhöhung der MWST oder anderer Steuern und Abgaben brauchen. Schon 2030 bis zu 11,7 Milliarden Franken zusätzlich pro Jahr. Das ist mehr als doppelt so viel, wie die Finanzierung der 13. AHV-Rente bereits kostet. Bei einer Finanzierung über die MWST fallen für einen durchschnittlichen Haushalt bis zu 1200 Franken zusätzlich pro Jahr an. 

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